Piercen und Tattoo?

Frage

Tut das Weh wenn man ein Brustpiercing macht? Und was ist mit einem Tattoo? Wie wird das genau gemacht beim Brustpiercing? Wer hat erfahrung? Habe 75b und kleine Nippeln

Beste Antwort:

Es schmerzt wahnsinnig und sieht prollig aus.

Manche Unterschichtler stehen aber auf so etwas.

Wenn das deine bevorzugte Beute ist, wirst du halt leiden müssen.

@Soul:
Unterschicht ist nicht einkommensabhängig, sondern eine Frage der kulturellen Mentalität. Proll bleibt Proll, auch in einer Villa und mit Chauffeur.

Antwort von John D

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Tom Scharlock 8 Monaten 8 Antworten 339 Ansichten Gerade angemeldet 0

Antworten ( 8 )

  1. Avatar

    na ja, das tut so weh wie wenn du mit ner nadel reinstichst, aber nur am “anfang”. wie beim ohr nur ein bisschen mehr. ein bisschen maso sollt man schon sein, wenn man das macht *gg*, …… besser einen profi machen lassen und nachher desinfizieren damit sichs nicht entzündet. völlig schmerzlos ist es nicht, kommt aber sicher auf den typ an wie schmerzempfindlich man ist.

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    @ John D sag mal hast du Fieber??? Unterschichten stehen auf so was.??….ich gehöre nicht zu der Unterschicht wen man überhaupt jemand dazu zählen kann, da ja jeder Mensch die gleichen rechten und pflichten hat… wenn also jemand mit hohem Einkommen auf Piercing steht zu was gehört der dann????

    @ frage alles tut weh! Die frage ist daher nicht wie schmerzhaft es ist sondern wie schmerzhaft es für dich ist??
    ich hab auch piercings und Tattoos. ich empfand es als nicht schmerzhaft allerdings weiß ich das meine Schmerzgrenze ziemlich hoch ist.Natürlich musst du nach dem du es gemacht hast gut pflegen damit es auch gut heilen kann…..

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    Hi.

    also mal der reihe nach, zuerst das piercing:

    beim brustpiecing wird vorher deine brustwarze mit einem eisspray “betäubt” & danach in eine klemme, die an den seiten 2 löcher für die piercingnadel hat, verfrachtet.
    nun solltest du einatmen, denn beim ausatmen wird die nadel schnell durch deinen nippel gestochen.
    je nach schmerzgrenze tut das mehr oder weniger weh.
    an der nadel ist ein plastikröhrchen befestigt, durch welches nun das provisorium aus plastik eingeführt wird – der stichkanal muss erst verheilen, da der direkte kontakt einer frischen fleischwunde (denn nichts anderes ist ein piercing!) mit dem metall des piercings zu wundbrand & entzündung führen würde.
    nach dem abheilen – ca. 1-2 wochen – bekommst du bei deinem piercer dein endgültiges ringlein.

    hierzu noch 2 anmerkungen:
    ich hatte selbst ein brustpiercing, welches aber bei mir nie völlig verheilt ist & sich immer wieder entzündet hat.
    schlussendlich musste ich es raus nehmen.
    allerdings war der grund bei mir, dass ich sehr viel sport betreibe & meine brustmuskulatur ständig am arbeiten war, ergo konnte die wunde nie wirklich richtig verheilen.
    da die jeoch eine frau bist, ist diese gefahr gering – der busen ist nunmal fettgewebe!
    ausserdem solltest du beachten, dass der stichkanal meist gerade verläuft. solltest du also mit einem komplett runden ring schwierigkeiten haben, solltest du vielleicht einen ring benutzen, dessen oberes ende gerade verläuft.

    zum thema tattoo:
    ja, auch das tut weh – sogar mehr als das piercen, da du hier im gegensatz zu erstgenanntem immer wieder “gestochen” wirst & eine ohnehin schon gereizte stelle über einen längeren zeitraum “bearbeitet” wird.
    bist du noch nicht 18-19, rate ich dir ohnehin von einem tattoo ab – dein körper ist noch nicht voll ausgewachsen & das tattoo würde sich verformen im laufe der zeit.
    denn ein piercing kannst du rausnehmen, wenn du es nicht mehr “cool” findest – ein tattoo ist eine ewige narbe in deiner haut.
    klar, es gibt laser entfernung, aber das ist langwierig & teuer!

    ich habe selbst einige – grosse – tattoos auf mir verteilt, ohne dass ich es bereue. nur sollte man sich sicher sein, ob man es auch will. nur aus einer laune heraus solltest du dich nicht unter die nadel legen.

    falls du dir sicher bist, kannst du – bei einem kleineren motiv – von ca. 1 stunde arbeit ausgehen, der preis variiert, da kann ich dir leider nicht weiterhelfen.
    danach solltest du dein tattoo regelmässig waschen, da sich krusten bilden & die sollten abgewaschen werden & in jedem fall eingecremt, das fördert den heilungsprozess.
    keinesfallls solltest du versuchen, die kruste abzukratzen!
    damit pulst du im schlimmsten fall die farbe aus dem gewebe, was bedeutet, dass du diese stellen erneut nach stechen lassen musst.
    wenn alles gut verläuft, kannst du das endgültige ergebnis nach ca. 6 tagen im spiegel ausgiebig mustern! 🙂

    viel erfolg.

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    an deiner stelle wird ich mir kein burstpiercing stechen lassen
    ich hab zwar keine erfahrung aber es tut bestimmt schön weh
    und warum denn gerade in der brust?

    Brustwarzenpiercings (neben anderen Piercings und Tattoos)Zum Einsatz wird meist ein Barbell oder Ball Closure Ring verwendet. Der Schmuck sollte eine Materialstärke von mindestens 1,5 mm haben, um ein Auswachsen zu vermeiden.

    Als zusätzliche Dekoration kann ein so genanntes Nippleshield getragen werden. Von dem französischen Modedesigner Thierry Mugler wurde ein Haute Couture- Kleid entworfen, dessen Träger nicht über die Schultern verliefen, sondern an Ball Closure Ringen befestigt waren.[1]

    Schmuck

    Wie viele andere Piercings kann auch das Brustwarzenpiercing gedehnt werden, um Schmuck mit größerem Durchmesser einsetzen zu können.

    Pflege und Heilung

    Die Heilung dauert etwa 1-6 Monate (im Regelfall 4-6 Wochen). Bei einem neu gestochenen Piercing sollte der Ring bis zur vollständigen Abheilung nicht ausgewechselt werden. Ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung und das Vermeiden von Stress können die Heilung beschleunigen.

    Probleme

    Beim Piercing der Brustwarze sind die selben Vorkehrungen zu treffen wie bei jedem anderen Piercing auch. Werden diese eingehalten, was in professionellen Studios der Fall ist, sind die Risiken gering. Unter unzureichenden hygienischen Voraussetzungen, etwa wenn das Piercing selbst gestochen wird, kann es zu einer Mastitis, einer Entzündung der Brust, kommen. Passiert dies, muss das Piercing entfernt und mit Antibiotika behandelt werden. Dies kommt jedoch äußerst seltenen Fällen vor.

    Bei zu dünnem Schmuckmaterial kann das Piercing in seltenen Fällen herauswachsen. Das gleiche Problem kann auftreten, wenn der Kanal nicht tief genug gestochen wurde.

    Brustwarzenpiercing beim Stillen

    Trotz der Befürchtung vieler Frauen, mit einem Brustwarzenpiercing keinen Säugling mehr stillen zu können, treten dabei keine Komplikationen auf. Es wird jedoch empfohlen, das Piercing gut zu pflegen und zu reinigen, um Infektionen zu vermeiden. Während des Stillens sollte der Schmuck unbedingt herausgenommen werden, um zu verhindern, dass er verschluckt wird und um dem Säugling das Nuckeln zu erleichtern. Zu häufig nachgestochene Piercings können die Brustwarze schädigen und Komplikationen hervorrufen.

    Viele Piercer raten generell vom Stechen während der Schwangerschaft ab, weil ein Piercing unnötigen Stress für den Körper bedeutet, der wiederum Komplikationen während der Schwangerschaft hervorrufen kann.

    Tätowierung
    Eine Tätowierung (wissenschaftlich auch Tatauierung, umgangssprachlich (engl.) Tattoo) ist ein Bild oder auch Text, das mit Tinte oder anderen Farbpigmenten in die Haut eingebracht wird. Heute wird die Farbe in der Regel mit Hilfe einer Tätowiermaschine durch eine oder mehrere Nadeln (je nach gewünschtem Effekt) unter die oberste Hautschicht gestochen und dabei ein Bild oder Text gezeichnet.

    Eine Sonderform ist das so genannte Permanent-Make-Up, bei dem kein Ornament, keine Bilder und keine Zeichen aufgebracht werden, sondern nur vergleichsweise dezente Farbakzente oder -schattierungen: mit Hilfe von der Tätoviertechnik ähnlichen Verfahren wird ein kosmetisch vorteilhaftere Gesichtsausdruck erzielt – dem jeweils herrschenden Schönheitsideal entsprechend.

    Gesundheitsgefahren
    Infektionsgefahr [Bearbeiten]Es müssen beim Tätowieren strenge Hygienevorschriften eingehalten werden. Diese Vorschriften werden nicht immer kontrolliert, deshalb ist Vorsicht in den unterschiedlichen Studios geboten. Es kann zu HIV-, Hepatitis- und diversen anderen Infektionen kommen. In Holland, der Schweiz und Österreich unterliegen Tätowierstudios strengen Auflagen und Kontrollen, was der allgemeinen gesundheitlichen Sicherheit in diesem Bereich sehr zuträglich war. Inzwischen werden dort die Eingriffe, Sterilisationsvorgänge, Reinigungen und Desinfektionsmaßnahmen schriftlich dokumentiert.

    Gesundheitsschädliche Farbstoffe
    Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Teil der Farbstoffe aus der Dermis in andere Bereiche des Körpers fortgetragen wird. Da es, im Gegensatz zu Kosmetika, für die verwendeten Farben kaum gesetzliche Vorschriften gibt, enthalten diese oft zum Beispiel Schwermetallverbindungen als Pigment. Außerdem gelten insbesondere Azo-Farben als problematisch, da sie unter Einwirkung von UV-Licht in gesundheitsschädliche Stoffe wie Azelenhydrochlorid oder verschiedene Kohlenwasserstoffe (beides Zellgifte) zerfallen. Inzwischen benutzt wohl jeder gewissenhafte Tätowierer nur mehr Farben, bei denen vom Hersteller ein entsprechendes Prüfzertifikat (Z.B. vom CTL Bielefeld) mitgeliefert wird, daher sollten die Gefahren in der Richtung weitgehendst behoben sein. Es gibt allerdings einen anderen Bereich, in dem so genannte AZO- Stoffe ohne jeden Grenzwert eingesetzt werden dürfen- nämlich als Farbstoffe in der Lebensmittelindustrie! (Limos, Süßigkeiten…)

    Bei der Entfernung von Tätowierungen mittels LASER-Behandlung können aus den verwendeten Farbpigmenten, insbesondere aus den häufig verwendeten roten Farbpigmenten Pigment Red 22 und Pigment Red 9 krebserregende Substanzen, wie beispielsweise 2-Methyl-5-nitroanilin, entstehen.

    Entfernung

    In den letzten Jahren wurden Tattoos mehr und mehr zu einer Modeerscheinung (siehe beispielsweise Steißbeintätowierung). Früher aus innerem Antrieb und „tiefer Verbundenheit“ zu ihrer Tätowierung, tragen heute viele Menschen diese, um einem Trend zu folgen. Mit dem Abklingen dieser Mode wächst bei vielen der Wunsch, das Tattoo wieder entfernen zu lassen.

    Doch schon früher versuchten Menschen, ihre Tätowierungen wieder loszuwerden. 54 nach Christus beschrieb ein griechischer Arzt eine Paste aus Knoblauch und Cantharidin, die die Haut absterben ließ und so die Tätowierung entfernen sollte.

    Nach dieser Methode, die Haut und damit die Farbstoffe in ihr wegzuätzen, wurde lange Zeit vorgegangen, um unliebsame Tätowierungen loszuwerden. Eine weitere Möglichkeit war das Abhobeln der Haut und damit der Farben. Bei unprofessionell gestochenen Tätowierungen, bei denen die Farbpigmente in unterschiedlichen Hautschichten liegen, bleiben dabei leicht noch Schatten sichtbar.

    Sind diese Entfernungen nicht erfolgreich, kann auch das entsprechende Hautstück herausgeschnitten werden, was wie die anderen beschriebenen Methoden stark sichtbare Narben hinterlässt.

    In Japan wird in seltenen Fällen die Epidermis mit Hilfe von Enzymen von der Dermis getrennt und wieder aufgesetzt.

    Bei der Entfernung von Tätowierungen steht heute vor allem die Rubinlaser-Therapie wegen ihrer relativ guten Ergebnisse, ihrer guten Verträglichkeit und ihres hohen Entwicklungsstandes im Vordergrund.

    Bei der Entstehung einer Tätowierung werden im Heilungsprozess (bis etwa zwei Wochen nach dem Stechen) die Farbpigmente durch körpereigene Zellen – die Makrophagen – eingekapselt. Der Körper kann daher die Farbpigmente nicht mehr abbauen, die Tätowierung bleibt erhalten.

    Mit Einsatz verschiedener Laser, u. a. dem Rubinlaser lassen sich diese Makrophagen „aufbrechen“. Dies geschieht durch eine Erhitzung der eingeschlossenen Farbpigmente welche durch die Lichtabsorption so stark erhitzt werden, dass sie zerbersten. Allerdings folgt dem eine erneute Einkapselung, was Wiederholungen der Lasertherapie (in der Regel zehn Sitzungen) erforderlich macht.

    Entscheidend für den Behandlungserfolg ist die Wellenlänge (Farbe) des Lasers, welche auf die Farbe (Wellenlängenspektrum) der Farbpigmente abgestimmt sein muss.

    Während des Therapieverlaufs lässt sich eine Verfärbung des Tattoos erkennen, dies liegt an den unterschiedlichen Abbaugeschwindigkeiten der Pigmente einer Farbe. Früher wurden allerdings häufig Farbstoffe eingesetzt, die nur schwach bis gar nicht abgebaut werden können. In diesem Fall bleibt auch eine Rubinlaser-Therapie fast wirkungslos.

    Ferner gibt es zum Entfernen einer Tätowierung noch weitere Methoden, zum Beispiel die Diathermie. Diese zerstört mit Hilfe von Mikrowellen umliegende Hautzellen, welche beim Heilungsprozess mit den Farbpigmenten abgeschieden werden.

    Ein anderes Konzept verfolgt das Unternehmen Freedom-2 in den USA. Es werden Farben entwickelt, die wieder entfernbar sind. Dabei handelt es sich nicht um die sogenannten Biotattoos. Die Freedom-2 Farben sollen sich beim Tätowieren und von der Haltbarkeit her genau wie die guten traditionellen Farben verhalten. Der Unterschied liegt einzig in der Entfernbarkeit. Während sich die traditionellen Farben in 5–10 Lasersitzungen (gut und weniger gut) entfernen lassen, verspricht die Firma eine Entfernung in einer einzigen Lasersitzung. Ursache für die gute Entfernbarkeit liegt in der Verwendung von sehr kleinen Farbpigmenten, welche normalerweise nicht in der Haut halten würden. Durch die Verkapselung von diesen kleinen Pigmenten in PMMA (Polymethylmethacrylat, medizinischer Kunststoff) wird gewährleistet, dass diese dennoch in der Haut verbleiben. Werden diese PMMA Teilchen mit einem Laser behandelt, brechen sie auf und das Tattoo verschwindet. Dieses Produkt befindet sich derzeit noch in der Entwicklungsphase und soll erst Ende 2007 bis Anfang 2008 eingeführt werden.

    Ob dieses System wirklich funktioniert, muss sich in der Praxis zeigen. Durch die Verkapselung mit PMMA kann kein Alkohol für die Herstellung der Farbe benutzt werden, da sich dieser nämlich auflösen würde. Damit scheiden die klassischen Zubereitungen für Tätowierfarben aus und es muss eine Technologie auf Wasserbasis gefunden werden. Damit ist die Farbe aber mikrobiologisch nicht stabil und erfordert zum Beispiel den Einsatz von Konservierungsmitteln, die nach der Resolution des Europarates nicht mehr eingesetz werden sollen. Ob diese Farben dann in Brillianz, Deckkraft und Verarbeitungsqualität modernen Tätowierfarben entsprechen wird die Praxis zeigen. Die Tatsache, dass die Markteinführung immer wieder verschoben wird, lässt auf erhebliche Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Idee schließen. Sicher scheint nur zu sein, dass diese Farben um ein vielfaches teurer sein werden als heute auf dem Markt befindliche Farben.

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    Ein Brustpiercing zum stechen ist nicht schmerzfrei. Es tut sogar ziemlich weh. Mit einer speziellen Zange wird der Nippel gepackt und mit einer Braunülle durchstochen. Die Nadel wird entfernt, und das Plastikröhrchen, in dem die Nadel war, wird gekürzt . Das Piercing wird dann leicht in das Röhrchen geschoben und durch die Brust gezogen. Wobei ich persönlich sagen muß, daß dieser Teil mehr weh tat, wie das stechen. Die vorherige Betäubung mit Eisspray bringt nicht wirklich was, da es ja nur äußerlich ist. Und ich von vielen weiß, daß sie damit dannach mehr Probleme hatten, wie ohne Betäubung.
    Wichtig ist, daß das Erstpiercing aus Titan sein sollte, da dies am verträglichsten ist. Die Pflege danach ist nicht schwer.
    Mit einem Desinfektionsspray ( Octanisept ) die Stchkanäle einsprühen und das Barbell regelmäßig hin und her bewegen.
    Heilungszeit ist unterschiedlich. Man sagt bis zu zwei Monaten braucht ein Brustpiercing, bis es vollkommen verheilt ist. Wichtig wäre noch zu erwähnen, daß das Barbell ein bißchen größer als der Durchmesser des Nippels sein muß, damit die Wunde gut verheilen kann.
    Ein Tattoo zu stechen ist nur leicht schmerzhaft. Eigentlich ist das schlimmste daran die Kontur. Der Rest ist das fast schmerzlos. Auch hier gilt absolute Hygiene, damit sich nichts entzündet.
    Für beide Dinge kann ich aber nur empfehlen, es von jemanden machen zu lassen, der dafür ausgebildet ist.

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    Beides würde ich persönlich nicht tun.
    Ich hatte mal ein Bauchnabel-piercing, das ich mittlerweile nicht mehr trage. Auch weiß ich heute beim esten Willen nicht mehr, was ich damals so toll daran gefunden habe.
    Ein Tattoo käme für mich überhaupt nicht in Frage, weil es zwar zur Zeit hipp ist, ich mich aber nicht lebenslänglich zeichnen lassen wollte – und vor allem nicht an Stellen, die normal bekleidet sichtbar sind
    Denke ich an schreckliche tattoos, fällt mir auf Anhieb Michelle Hunzicker und ihr STacheldrat-tattoo am Oberarm ein. Schrecklich!!!! So eine wunderschöne Frau und dann so ein billiges Tattoo. Zum Abendkleid finde ich es noch furchtbarer.
    Genau so furchtbar, wie Fuß oder Bein-tattoos unter Feinstrümpfhosen zum eleganen Kleid oder eben Nippel-Piercings, die sich unter einer Bluse oder einem T-shirt abzeichnen. Nicht mein Geschmack.
    Aber vielleicht Deiner.
    Und darauf kommt es an im Leben.
    Man sollte glücklich sein mit seinen Entscheidungen und Erfahrungen und sich sehnliche Wünsche -nach reiglicher Überlegung- auch erfüllen.

    Brustpiercings tun weh – je nach eigener Schmerzgrenze mehr oder weniger. Sie neigen zu Entzündungen und können ein Taubheitsgefühl in den Brustwarzen mit sich bringen, dass nie mehr nachlässt.
    Tattoos tun ebenfalls weh. Es gibt künstlerische und grottenschlechte und auch hier gibt es Allergien und unter Umständen Entzündungen – und vielleicht auch…. Reue….

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    ja, Brustpiercing tut weh, bei dem anderen weniger bei anderen mehr. Es gibt aber eine Art Betäubungssalbe für Tattoos (aber auch für Piercings) du musst es nur dem piercer/tattoowierer sagen und er schmiert sie dir drauf, 20min einwirken lassen und es tut nicht mehr so weh

    wie das gemacht wird?
    brust wird desinfiziert, mit einer zange wid der nippel festgehalten und zack is der stich schon passiert

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    ich würd gar kein piercing machen lassen, wenn du noch kinder haben möchtest, dann ist das auch keine gute idee.

    =)

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