Ab wann darf man sich ein Intimpiercing stechen lassen.? [Christina Piercing.]?

Frage

Hei.
Ich bin 14 und mich würde interessieren ab wann man sich ein intimpiercing stechen lassen darf.?
Ist das egal und man braucht nur das erlaubnis der eltern oder ist es sowieso verboten?
glg. zora. <33

Beste Antwort:

Ab 18,damit ist allerdings nicht der IQ gemeint,sondern das Alter…

Antwort von Rücksichtslos&Geisteskrank

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Tom Scharlock 4 Monaten 5 Antworten 53 Ansichten Gerade angemeldet 0

Antworten ( 5 )

  1. Avatar

    ab 18

    ich hoffe ich konnte Dir helfen.

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  2. Avatar

    Ist generell vor 18 verboten, auch mit Einwilligung der Eltern. Kein Piercer wird dafür seinen Beruf aufs Spiel setzen.

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    Ich muss Peter W recht geben. Intimpircings erst ab 18 gibt auch einige die es erst ab 21 machen.
    Das geht auch nicht mit der Erlaubnis der Eltern.

    Falls es ein Pircer machen sollte ist er nicht ganz koschar.

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  4. Avatar

    rechtlich gesehen dürfte ein piercer das wohl.
    ich kann mir aber weder vorstellen dass wirklich jemand bereit ist das einer 14jährigen zu stechen, noch dass es eltern gibt, die dazu ihre einwilligung geben.

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    Die rechtliche Situation in Deutschland

    Gepierct werden darf in Deutschland grundsätzlich jeder. Bei Minderjährigen unter 18 Jahren ist jedoch ein schriftliches Einverständnis eines Erziehungsberechtigten notwendig. Im April 2008 wurde eine Gesetzesinitiative gestartet, die ein generelles Verbot von Körpermodifikationen bei Minderjährigen fordert, die Umsetzung ist jedoch noch nicht beschlossen. Viele Studios führen unabhängig von gesetzlichen Verpflichtungen keine Piercings an unter 14-jährigen durch.

    Der Piercingvorgang ist rechtlich gesehen eine strafbare Körperverletzung. Deshalb muss der Klient in der Regel vor dem Piercen eine schriftliche Einverständniserklärung abgeben, die den Piercer vor rechtlichen Folgen diesbezüglich befreit. Diese Erklärung ist jedoch unwirksam, sofern vor dem Eingriff nicht ausführlich über die Risiken des Piercings aufgeklärt wurde.

    Der Piercer hat Beratungspflicht. Weist der Piercer nicht auf mögliche negative Folgen des Piercings, insbesondere etwaige Entzündungen oder Nervenschädigungen hin, kann dieser belangt werden. In einem Fall, bei dem bei einer Klientin die Teilamputation der Zunge drohte, wurde der Piercer zu 300 Euro Schmerzensgeld verurteilt. (AG Neubrandenburg, AZ 18 C 160/00)

    Das Piercen befindet sich aus gesetzlicher Sicht in einer Grauzone. Wer Piercings vornehmen darf und wer nicht, ist nicht klar definiert. Das VG Gießen kam mit Urteil vom 9. Februar 1999 (AZ 8 G 2161/98) zu dem Schluss, dass der Piercingvorgang, gleichgültig, ob dabei lokale Anästhesie eingesetzt wird oder nicht, ausschließlich von Personen mit entsprechendem Fachwissen durchgeführt werden darf. So sei mindestens eine Ausbildung zum Heilpraktiker nötig, um Piercings setzen zu dürfen.

    Oben genanntes Urteil wurde in nächster Instanz vom VGH Hessen mit Urteil vom 2. Februar 2000 (AZ AZ 8 TG 713/99) insofern bestätigt, als zumindest für das Piercen mit lokaler Anästhesie mittels Injektion eines Betäubungsmittels, Personal mit entsprechender Kompetenz (Heilpraktiker, Arzt) vorausgesetzt wird.

    Seit dem 1. Juli 2008 sind Ärzte und Krankenhäuser laut § 294a SGB V verpflichtet den Krankenkassen Komplikationen bei Tätowierungen, Schönheitsoperationen oder Piercings zu melden.

    @ NoCleverle – wenn du meinst?!
    http://www.piercing24.de/rechtlicheaspekte.html
    http://jugendinfo.at/fileadmin/user_upload/pdf/infoblatt_piercing.pdf
    http://tattoo-octopus.de/piercing/rechtliche-situation/
    http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=60826
    http://www.gesundheitkompakt.de/Piercings
    …so viele Links, die meinen Standpunkt untermauern, hat NoCleverle zum Anlass genommen seine Antwort zu löschen. Dies ist natürlich auch eine Möglichkeit seine Aussagen zu relativieren.

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