Wie können Eltern ihrem Kind etwas verbieten, das sie selbst machen?

Frage

Z.B.: rauchen, Alkohol, Piercings?

Beste Antwort:

Vielleicht sind sie süchtig aber möchten ihre Kinder verschonen..

Antwort von aiLe

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Tom Scharlock 2 Monaten 15 Antworten 92 Ansichten Gerade angemeldet 0

Antworten ( 15 )

  1. Avatar

    da rauchen alkohol und piercings ab 18 sind is des gerechtfertigt da sie ja übeer 18 sind und du warscheinlich nich deswegen dürfen di sowas is gemain lässt sich ab nich ändern

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    Manche Dinge sind an eine bestimmte Altersgrenze gebunden und damit für Kinder nicht erlaubt (Rauchen, Alkohol, Autofahren usw.).

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    Durch Reden und Erklären, das Kinder in der Obhut der Erwachsenen sind.
    Und das die Schädigung des eigenen Körpers nur einen Erwachsenen Erlaubt ist, und dann die Gründe Diskutieren.

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    Ja, sie wollen die Kinder wahrscheinlich schützen. Ist aber schon absurd. Wenn dann noch so Sachen kommen wie: “Ich bezahl dir den Führerschein, wenn du bis du 18 bist nicht anfängst zu rauchen!” dann wirds unheimlich…
    Kann cih nicht nachvollziehen, sie sollten mit gutem Beispiel vorangehen!

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    in dem du ihnen sagst, daß du es auch erst mit 18 gemacht hast und dir deinen eltern es seinerzeit auch verboten haben? Ansonsten die Nachteile aufzählen.

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    Eltern haben den Selbstfindungsprozess abgeschlossen, sind nicht mehr so leicht beeinflussbar, wie die Kinder, denn diese befinden sich noch auf der Suche nach dem eigenen Ich.
    Kinder sind somit gefährdeter, in die falschen Gleise zu geraten.
    Ich denke ebenfalls, dass Eltern bewusst ist, dass rauchen oder Alkohol auch ihnen schadet, aber sie in erster Linie die Gesundheit ihres Kindes schützen möchten, da diesem noch nicht ganz bewusst ist, was es da seinem Körper antut. Dasselbe bei Tattoos – da Kinder, bzw. Jugendliche noch auf der Suche nach dem eigenen Ich sind, kommt es häufig zu Meinungsänderungen – ist ein Tattoo jedoch einmal gestochen, kann man es nicht mehr vollkommen loswerden! Davor möchten Eltern lediglich bewahren!

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    Verbieten sollte man seinen Kindern grundsetzlich nichts was man selbst macht wie zB Rauchen oder Alkohol zu sich nehmen.
    1. Machen sie es hinterm rücken der Eltern.
    2. Weckt etwas verbotenes den Reiz erst recht es zu versuchen.
    Man sollte es immer nur mit reden versuchen.

    MfG Tamer

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  8. Avatar

    Hallo,

    im Grundsatz sind Eltern erziehungsberechtigt, bis die Kinder nach dem Gesetz volljährig sind.
    Das berechtigt sie auch, Verbote zum Wohl des Kindes auszusprechen und diese mit angemessenen Mitteln durchzusetzen.
    Glaubhafter wäre es natürlich, wenn die Eltern es mit dem Leitsatz “Führen durch (eigenes) Vorbild” hielten.

    Gruß

    cfco15

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    Natürlich: rauchen, trinken, nach Mitternacht heimkommen …

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    jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
    dass können sie weil sie beurteilen ob es gut oder schlecht für ihre Kinder ist.

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  11. Avatar

    Weil es die Aufgabe der Eltern ist, ihre Kinder zu schützen. Dabei kommt es natürlich auch sehr auf das Alter des Kindes an. Man kann zum Beispiel ein 5-jähriges Kind keine Horrorfilme anschauen lassen, auch wenn das selbst anschaut.
    Genauso ist es mit Rauchen und Alkohol, ich hab letztens im TV was über einen 2-jährigen Jungen gesehen, der täglich eine Schachtel Zigaretten raucht (in China oder so), in Deutschland würde das zurecht als Kindesmisshandlung gelten.
    Ja, es ist immer gut, wenn Eltern mit gutem Beispiel vorangehen. Aber es gibt ja auch ganz alltägliche und nicht gesundheitsschädliche Dinge, die Kinder vom Gesetz her einfach noch nicht dürfen. Deswegen muss ein Erwachsener nicht darauf verzichten.

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    Weil sie die Verantwortung haben und viele Sachen an die Volljährigkeit gebunden sind, deshalb.

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  13. Avatar

    Der Genuss von Alkohol und Tabakwaren ist in Deutschland erst ab 18 Jahren in der Öffentlichkeit erlaubt.
    Dazu zählt auch das Autofahren.

    Eltern sorgen dafür, dass Kinder lernen, was Recht und Unrecht ist.
    Man kann sein Kind aber auch durch Vorleben beeinflussen.
    Kinder denken doch beim Alkohol und Rauchen.
    “Das machen die Erwachsenen. Ich will auch so erwachsen sein. Dann darf ich auch alles. Irgendjemand fängt dann in einer Gruppe damit an.
    Der nächste macht dann mit, weil es der beste Kumpel von dem Ersten ist. Das geht dann so weiter bis zum letzten in der Gruppe.
    Ist er “cool” wenn er mitmacht, oder ist er “cooler” wenn er es ablehnt? Nur leider lehnt dann auch die Gruppe ab.
    Das ist absolut verkehrt.

    Mich finden Leute “cool”, weil ich keinen Alkohol trinke, keine Zigaretten rauche und eine eigene Meinung habe, die ich auch begründen kann.

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  14. Avatar

    Weil alle die von dir genannten Dinge an eine Altersgrenze geknüpft sind, die nicht aus Jux da ist, sondern um junge Menschen vor Schaden zu bewahren, den sie noch nicht überblicken können.
    Die Eltern sind erwachsen, ihnen kann man Dinge, die gesetzlich erlaubt sind, nicht mehr verbieten – auch wenn es für manche besser wäre. Aber sie sollten so gefestigte Persönlichkeiten sein, dass sie mit solchen Sachen sinnvoll umgehen können.

    Meine Eltern haben mir diese Sachen nie strikt verboten. Doppelmoral und mit zweierlei Maß messen finden sie genau so widerlich wie ich.

    Natürlich heißt das nicht, dass ich schon als Kind soff wie ein Loch! Es heißt nur, dass ich nicht erst einen Aufstand starten musste, um mit meinem Paps mal ein Bier trinken zu dürfen, oder zu Silvester ab dem gewissen Alter, ab dem das legal ist, auch echten Sekt in meinem Glas zu haben und keine Apfelschorle, wie die Kinder. Auf eigenen Wunsch hab ich heutzutage aber meistens doch Apfelschorle, weil ich finde, dass trockener Sekt nach eingeschlafenen Füßen schmeckt. Außerdem wird mir schlecht davon, selbst wenn ich nur ein Glas trinke – da verzichte ich doch dankend!

    Mit Rauchen hab ich auch vor ein paar Jahren endgültig aufgehört, obwohl meine Mutter ihre Drohung, so lange zu lästern, bis ich das freiwillig sein lasse, nicht wahr gemacht hat. Verbieten kann sie mir das nicht, sagte sie, weil sie ja mit schlechtem Beispiel vorangeht…

    Piercings hab ich nicht, aber tätowiert bin ich. Meine Mutter fand das Motiv doof, mein Vater fand, es passe zu mir. Ich habs mit 22 machen lassen, aber auch wenn ich erst gerade so 18 gewesen wäre, wäre nicht mehr passiert. Ne Elternerlaubnis für vorher hätte ich allerdings sicher nicht bekommen, meine Eltern fanden nämlich, ich sollte gefestigt und überlegt genug sein, um diese Entscheidung überblicken zu können. Das kann ich eindeutig behaupten, das Motiv hatte ich mit 14 selbst entworfen…

    Mittlerweile bin ich selbst Mutter. Bis meine Jungs (jetzt 3 und 7) in ein Alter kommen, in dem Alkohol und Rauchen interessant werden, hab ich hoffentlich noch etwas Zeit. Wenn es soweit ist, werd ich es auch nicht verbieten. Aber ich werde den Jungs so gut ich kann alles nötige Wissen mitgeben, dass sie die Gefahren kennen und sich wenigstens nicht allzu sehr schaden.
    Piercings und Tätowierungen finden sie jetzt schon faszinierend, vor allem weil es in unserem Familien- und engen Freundeskreis einige Tätowierte und Gepiercte gibt. Mit 14 (ab da ist es legal) dürfen sie sich Ohrringe stechen lassen, wenn sie es dann noch wollen. Auffälligere Piercings und Tätowierungen müssen bis 18 warten, das halte ich einfach für besser. Immerhin wächst so ein Piercingloch nicht spurlos zu (manchmal gar nicht!) und ein Tattoo lässt sich erst Recht nicht spurlos entfernen, wenn sich die Weltanschauung nochmal ändert. Ein guter Freund von mir kann ein Lied davon singen – er hat sich mit 14 verbotenerweise von einem Pfuscher heimlich politisch geprägte Motive tätowieren lassen. Als er später seinen Irrtum einsah, seine Meinung revidierte, hatte er deswegen viel auszustehen! Das Überstechen mit unverfänglichen Motiven kostete nicht nur viel Geld, sondern auch Blut und Nerven. Lasern wäre noch teurer und schmerzhafter geworden, das größte Bild bedeckte den halben Rücken…

    Fazit: Altersgrenzen sind sinnvoll und dienen nur dem Schutz, auch wenn es Jugendlichen manchmal schwerfällt, den “Alten” das zu glauben. Strikte Verbote bringen nicht nur nix, sie sind außerdem moralisch fragwürdig und -für mich zumindest- unvertretbar!

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  15. Avatar

    verbieten können sie es schon nur denk ich mal dass sie die Kinder, zumindest ab einem bestimmten Alter nicht ernst nehmen und trotzdem oder gerade deshalb dann selbst machen/ausprobieren.

    Mehr “Sinn” macht es das vorzuleben was man verbieten will und hoffen dass es die Kinder kapieren und nicht trotzdem oder gerade deshalb ausprobieren.

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