Ist es nach der Bibel eine Sünde Tatoos zu haben?

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Wieso denn das? Früher haben sich die Krieger auch bemalt um furchterregender auszusehen, warum sollte da ein Tattoo verboten sein.

Gruß
Franky

Antwort von Franky

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Tom Scharlock 8 Monaten 2021-02-05T11:43:00+01:00 11 Antworten 184 Ansichten Neu 0

Antworten ( 11 )

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    2013-06-12T09:31:53+02:00

    Ich behaupte nein. Eine Freundin sagt aber, das diese Stelle Tattoos verbietet: “Und einen Einschnitt wegen eines Toten sollt ihr an eurem Fleisch nicht machen; und geätzte Schrift sollt ihr an euch nicht machen. Ich bin der HERR.” (3.Mose 19,2)

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    2013-06-12T10:20:18+02:00

    Ist nicht ganz sicher ……

    http://www.gotquestions.org/Deutsch/Tattoos-Piercings-Sunde.html

    Ließ dir das mal durch 😉

    FG

    Spongiii

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    2013-06-12T10:22:31+02:00

    ich bin mir auch nicht ganz sicher, dass einzigste was ich weiß ist, dass es mir schei.ß egal ist.

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    2013-06-12T10:45:30+02:00

    Wer von Gottes Geist der Aufrichtigkeit, Wahrhaftigkeit, Rechtsempfinden, erfüllt ist, hat so viel Selbst-Wert-Gefühl,
    der braucht sich nicht wie Vieh kennzeichnen lassen.

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    2013-06-12T11:05:14+02:00

    laut Bibel ist der Körper Eigentum des Rauschebartenen. Modifikationen sind nur nach ausdrücklicher Genehmigung des Eigentümers gestattet.

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    2013-06-12T11:13:22+02:00

    DAS HIER SAGEN DIE CHRISTEN SELBST DAZU:
    Es gibt Stellen in denen die Bibel wahrscheinlich direkt (und zwar positiv!) über Tätowierungen spricht.

    In Jesaja 49,16 sagt Gott von sich selbst: „Siehe, in meine beiden Hände habe ich dich eingezeichnet; deine Mauern sind immerdar vor mir!“ Das hebräische Wort an dieser Stelle bedeutet gravieren oder einschneiden.

    In Offenbarung 19,16 heisst es über Jesus: „Und er trägt an seinem Kleide und an seiner (blossen) Hüfte den Namen geschrieben: «König der Könige und Herr der Herren.»“
    Natürlich ist es auch möglich, dass der Name wirklich geschrieben war, aber zu der Zeit war es üblich, Statuen auf der Hüfte ihren Namen einzugravieren, nicht aber aufzuschreiben. (4)

    Zusammenfassung
    Ob Paulus buchstäblich ein Malzeichen Christi, sei es ein Tattoo oder ein Brandzeichen, gehabt hat oder nicht, lässt sich nicht sagen. Am wahrscheinlichsten ist es wohl, dass er seine Wunden und Narben gemeint hat. Auf jeden Fall aber scheint es gute und biblische Motive für Tätowierungen zu geben (gerade für welche mit frommer Symbolik!). Ob man es mag oder nicht, ist sicherlich eine Sache, aber die Bibel spricht zumindest nicht dagegen.
    Die eine Stelle im Alten Testament, die gerne als ein Tätowierverbot ausgelegt wird, steht ganz eindeutig im Zusammenhang heidnischer Praktiken und ist eher ein Verbot des Totenkultes als des Tätowierens:

    Ihr sollt keine Einschnitte an eurem Leibe machen für eine [abgeschiedene] Seele und sollt euch nicht tätowieren! (5) Ich bin der HERR. 3. Mose 19,28

    In jedem Fall gibt es ebenso gute Gründe gegen einen Besuch im Tätowierstudio wie dafür.
    Die Dauerhaftigkeit ist zwar schön, wenn man seinen Glauben bekennen will, aber auch wenn man sein Leben lang bei Jesus bleibt, ist es immer noch möglich, dass man ein Motiv eine Weile mag und dann irgendwann nicht mehr gut findet. Der hohe Preis guter Tätowierungen spricht auch dagegen, sich tätowieren zu lassen, es gibt sicherlich meistens bessere Verwendungszwecke für das Geld.
    So ist es auch nicht das Ziel dieses Handouts, Christen vom Sinn des Tätowierens zu überzeugen, es geht nur darum darzulegen, dass es von der Bibel her in Ordnung ist, sich als Christ stechen zu lassen. Leider ist das vielen noch nicht klar.
    Gott ist kein Gott der Äußerlichkeiten sondern, des Herzens (1. Samuel 16,7) und er traut uns im Umgang mit uns selber offenbar mehr zu, als uns selber lieb ist. Jedenfalls regeln seine Gesetze keine Fragen des Äußeren, sondern des Inneren.

    Credits etc.

    Dieses Handout wurde inspiriert von einem Predigtentwurf von James Braga aus seinem Buch „Effektive Predigtvorbereitung“
    Das Jesus-Tattoo ist von Ändy Riechert aufgenommen und dieser website entnommen:
    http://www.jesusfreaks.com/Duisburg
    Die Tätowiermaschine ist von http://www.med-tattooshop.de/
    Weitere Informationen über Stigmata bietet die catholic encyclopedia (www.newadvent.org/cathen)
    Dank an Jojo, der die beiden Stellen gefunden hat.

    _______ Anmerkungen_________
    (1) Die catholic encyclopedia (www.newadvent.org/cathen) enthält interessante Artikel über Stigmatisierungen. Insgesamt gehe ich davon aus, dass es sich um okkulte Phänomene handelt. Stigmatisierte Menschen erleben auch oft dämonische Manifestationen, schwere Glaubensangriffe usw. Insgesamt ist das Thema sehr unerfreulich, und wir können wohl mit Sicherheit davon ausgehen, dass Paulus nichts von übernatürlichen Verstümmelungen gehalten hat, eine solche Sichtweise ist dem Evangelium und den Paulusbriefen entgegengesetzt.

    (2) „Stich, Punkt, Merkmal, Tätowierung, Brandmal, Schandfleck“ aus: Langenscheidts Taschenwörterbuch Altgriechisch

    (3) Tattoo Revue 2/99 Seite 48ff

    (4) William Barclay

    (5) Ob es hier wirklich um Tätowierungen geht, sei ohnehin dahingestellt, da sind sich die Übersetzer nicht ganz einig, aber es könnte immerhin sein.

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    2013-06-12T11:48:36+02:00

    In der Bibel steht nichts von Tattoos.

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    2013-06-12T11:57:41+02:00

    Warum sollte das “Bekleiden” sündhaft sein?

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    2013-06-12T12:28:23+02:00

    (3. Mose 19:28) Und ihr sollt euch wegen einer verstorbenen Seele nicht Einschnitte in euer Fleisch machen, und ihr sollt kein Tätowierungszeichen an euch anbringen.

    Damit sollte eigentlich die Frage beantwortet sein. Kein rätseln, kein raten. Eine klare Sprache. Genauso wie “Du sollst nicht morden.” Oder “Du sollst nicht ehebrechen.”

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    2013-06-12T13:04:23+02:00

    Solange das Tatoo nicht auf die Seele abfaerbt… sollte es kein Problem sein. Aber ich bin sicher, irgendwo in der Bibel findest du was passendes das dafuer oder dagegen spricht.

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    2013-06-12T13:48:39+02:00

    Wenn man getreu nach der bibel, oder sonstigen “heiligen schriften” geht, ist es sogar schon eine sünde zu leben.
    Und jetzt kommst du mit tatoos. *g

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