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	Kommentare zu: Was ist der Unterschied von Stechen und Schießen bei Piercings?	</title>
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		<title>
		Von: TokyoBlue		</title>
		<link>https://piercing-fragen.de/fragen/was-ist-der-unterschied-von-stechen-und-schiesen-bei-piercings/comment-page-1/#comment-2638</link>

		<dc:creator><![CDATA[TokyoBlue]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 19:55:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hatte auch mal ein Helixpiercing und ich sage dir: Lass es dir lieber stechen!!
Dauert vllt ein bisschen länger aber beim schiessen würdest du es schnell bereuen!!

Ich hab mir vor einem halben Jahr ein Helixpiercing schiessen lassen und es tat die ganze Zeit weh egal wie oft ich es desinfiziert habe usw.

Nach einem Monat habe ich dann den Stecker rausgemacht und habs zuwachsen lassen und ab dem Zeitpunkt waren die Schmerzen auch weg.

Ich will dir jetzt keine Angst machen aber vom schiessen kann ich echt nur abraten!!

Ich hoffe ich konnte dir helfen!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte auch mal ein Helixpiercing und ich sage dir: Lass es dir lieber stechen!!<br />
Dauert vllt ein bisschen länger aber beim schiessen würdest du es schnell bereuen!!</p>
<p>Ich hab mir vor einem halben Jahr ein Helixpiercing schiessen lassen und es tat die ganze Zeit weh egal wie oft ich es desinfiziert habe usw.</p>
<p>Nach einem Monat habe ich dann den Stecker rausgemacht und habs zuwachsen lassen und ab dem Zeitpunkt waren die Schmerzen auch weg.</p>
<p>Ich will dir jetzt keine Angst machen aber vom schiessen kann ich echt nur abraten!!</p>
<p>Ich hoffe ich konnte dir helfen!!</p>
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		<title>
		Von: wanninchen		</title>
		<link>https://piercing-fragen.de/fragen/was-ist-der-unterschied-von-stechen-und-schiesen-bei-piercings/comment-page-1/#comment-2637</link>

		<dc:creator><![CDATA[wanninchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 19:45:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[LASS ES JA NICHT SCHIEßEN! (stechen mit pistole gibt es nicht ein Piercer nutz dazu eine sterile Flexüle)

anbei das was ich als aufklärungsbogen im studio liegen hab

Die Piercing-Pistole, die erfunden wurde, um Kuhohren zu markieren, besteht in ihrem Inneren aus Plastik oder metallverkleidetem Plastik und kann daher nicht sterilisiert werden, denn die hohen Temperaturen im Autoklav verträgt
das Material nicht. Das Gerät ist daher der ideale Keimverbreiter. Ihr solltet euch vor Augen halten, daß eine gefährliche Infektion durch die Pistole möglich ist.

Schmerzhafte Entzündungen und Komplikationen beim Heilungsprozeß sind weitere Gründe, dieses Gerät zu meiden.
Beim Durchstoßen des Körpers mit der Pistole bleiben zermatschte Gewebereste zurück und werden an die Seite des oftmals stark ausgefransten Stichkanals gedrückt. Eine optimale Brutstätte für Entzündungen verursachende Erreger. Durch die Ablagerung der zerschossenen Körperreste kann sich nur sehr schwer neue, gut verheilende Haut im Stichkanal bilden. Oftmals werden die entsprechenden Stellen nach langer Zeit abgekapselt und bilden einen Knorpel, der für immer im Körper zurückbleibt.
Natürlich gibt es nicht wenige Leser, die Glück hatten, bei denen vielleicht alle durchschossenen Knorpel relativ gut und schnell verheilt sind. Vielleicht hat der eine oder andere sogar schon eine Heptatitis C Untersuchung hinter sich
und erfahren, daß er sich diese schlimme Krankheit nicht zugezogen hat. Dieser Umstand rechtfertig es jedoch nicht, das Glück auch in Zukunft immer wieder herauszufordern. Wird aber sauber und mit den richtigen Materialien
gearbeitet, ist das Risiko einer Komplikation beim Ohrknorpelpiercing verschwindend gering. 
Das bedeutet, daß man dann sozusagen ein zweites Ohrläppchen an der Seite des Kopfes hängen hat. Auch dies ist eine seltene Ausnahme.
Wundheilung oftmals sehr langwierig.
Der Ohrknorpel gehört zu den härtesten des Körpers, ist aber gleichzeitig eine heikle Stelle was Wundheilung betrifft. Bis die Haut im Knorpelbereich so stabil ist, daß nichts mehr passieren kann, dauert es in der Regel drei bis sechs Monate, manchmal sogar bis zu neun Monaten - es zählt also zu den langsam heilenden Piercings. Kommt es zu Entzündungen oder anderen Komplikationen, können diese, wegen der speziellen Beschaffenheit des Ohrgewebes, nur schwer bekämpft werden. Schmutz bleibt länger in der Wunde und Heilmittel werden, egal ob innen oder außen aufgetragen, sehr schlecht zur Wunde transportiert. Ist der Ohrknorpel erstmal zerstört, regeneriert er sich nicht mehr, sondern es kommt zum gefürchteten Blumenkohlohr. Zusätzlich ist der Ohrknorpel eine der riskantesten Stellen des
Körpers, denn in seiner Nähe verläuft am Schädel eine der Hauptnervenbahnen zum Gehirn. Bei einer Entzündung, könnte diese theoretisch auf diese Nervenbahnen übergreifen und im extremsten Fall sogar zu einer Hirnhautentzündung führen.
Sollte es doch zu einer Entzündung kommen, ist der Schmuck auf keinen Fall selbst zu entfernen, sondern es sollte sofort ein Studio aufgesucht werden.
Die vollständige Neubildung der Haut im Stichkanal nimmt jedoch eine vergleichsweise lange Abheilzeit von bis zu neun Monaten in Anspruch. Was bedeutet, daß in dieser Zeit das Piercing stets gründlich gereinigt und vor allem beim Haarewaschen darauf geachtet werden muß, daß keine schädlichen Stoffe in den Wundkanal eindringen.

FINGER WEG VON SCHMUCKLÄDEN DIE SOWAS ANBIETEN! gehe in ein piercing studio und du wirst wie ich jahre lang zufrieden damit sein!

schmuck: nehme am besten klemmringe aus titan oder stahl (habe auch ne nickelallergie und die sind supi) ps: der piercer wird dir nickelfreien schmuck einstetzen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LASS ES JA NICHT SCHIEßEN! (stechen mit pistole gibt es nicht ein Piercer nutz dazu eine sterile Flexüle)</p>
<p>anbei das was ich als aufklärungsbogen im studio liegen hab</p>
<p>Die Piercing-Pistole, die erfunden wurde, um Kuhohren zu markieren, besteht in ihrem Inneren aus Plastik oder metallverkleidetem Plastik und kann daher nicht sterilisiert werden, denn die hohen Temperaturen im Autoklav verträgt<br />
das Material nicht. Das Gerät ist daher der ideale Keimverbreiter. Ihr solltet euch vor Augen halten, daß eine gefährliche Infektion durch die Pistole möglich ist.</p>
<p>Schmerzhafte Entzündungen und Komplikationen beim Heilungsprozeß sind weitere Gründe, dieses Gerät zu meiden.<br />
Beim Durchstoßen des Körpers mit der Pistole bleiben zermatschte Gewebereste zurück und werden an die Seite des oftmals stark ausgefransten Stichkanals gedrückt. Eine optimale Brutstätte für Entzündungen verursachende Erreger. Durch die Ablagerung der zerschossenen Körperreste kann sich nur sehr schwer neue, gut verheilende Haut im Stichkanal bilden. Oftmals werden die entsprechenden Stellen nach langer Zeit abgekapselt und bilden einen Knorpel, der für immer im Körper zurückbleibt.<br />
Natürlich gibt es nicht wenige Leser, die Glück hatten, bei denen vielleicht alle durchschossenen Knorpel relativ gut und schnell verheilt sind. Vielleicht hat der eine oder andere sogar schon eine Heptatitis C Untersuchung hinter sich<br />
und erfahren, daß er sich diese schlimme Krankheit nicht zugezogen hat. Dieser Umstand rechtfertig es jedoch nicht, das Glück auch in Zukunft immer wieder herauszufordern. Wird aber sauber und mit den richtigen Materialien<br />
gearbeitet, ist das Risiko einer Komplikation beim Ohrknorpelpiercing verschwindend gering.<br />
Das bedeutet, daß man dann sozusagen ein zweites Ohrläppchen an der Seite des Kopfes hängen hat. Auch dies ist eine seltene Ausnahme.<br />
Wundheilung oftmals sehr langwierig.<br />
Der Ohrknorpel gehört zu den härtesten des Körpers, ist aber gleichzeitig eine heikle Stelle was Wundheilung betrifft. Bis die Haut im Knorpelbereich so stabil ist, daß nichts mehr passieren kann, dauert es in der Regel drei bis sechs Monate, manchmal sogar bis zu neun Monaten &#8211; es zählt also zu den langsam heilenden Piercings. Kommt es zu Entzündungen oder anderen Komplikationen, können diese, wegen der speziellen Beschaffenheit des Ohrgewebes, nur schwer bekämpft werden. Schmutz bleibt länger in der Wunde und Heilmittel werden, egal ob innen oder außen aufgetragen, sehr schlecht zur Wunde transportiert. Ist der Ohrknorpel erstmal zerstört, regeneriert er sich nicht mehr, sondern es kommt zum gefürchteten Blumenkohlohr. Zusätzlich ist der Ohrknorpel eine der riskantesten Stellen des<br />
Körpers, denn in seiner Nähe verläuft am Schädel eine der Hauptnervenbahnen zum Gehirn. Bei einer Entzündung, könnte diese theoretisch auf diese Nervenbahnen übergreifen und im extremsten Fall sogar zu einer Hirnhautentzündung führen.<br />
Sollte es doch zu einer Entzündung kommen, ist der Schmuck auf keinen Fall selbst zu entfernen, sondern es sollte sofort ein Studio aufgesucht werden.<br />
Die vollständige Neubildung der Haut im Stichkanal nimmt jedoch eine vergleichsweise lange Abheilzeit von bis zu neun Monaten in Anspruch. Was bedeutet, daß in dieser Zeit das Piercing stets gründlich gereinigt und vor allem beim Haarewaschen darauf geachtet werden muß, daß keine schädlichen Stoffe in den Wundkanal eindringen.</p>
<p>FINGER WEG VON SCHMUCKLÄDEN DIE SOWAS ANBIETEN! gehe in ein piercing studio und du wirst wie ich jahre lang zufrieden damit sein!</p>
<p>schmuck: nehme am besten klemmringe aus titan oder stahl (habe auch ne nickelallergie und die sind supi) ps: der piercer wird dir nickelfreien schmuck einstetzen!</p>
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		Von: Bettina		</title>
		<link>https://piercing-fragen.de/fragen/was-ist-der-unterschied-von-stechen-und-schiesen-bei-piercings/comment-page-1/#comment-2636</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bettina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 19:35:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Also ich würde es aufjedenfall stechen lassen, habe mir auch eins stechen lassen. Also ich würde es aufjedenfall stechen lassen, habe mir auch eins stechen lassen.
Obwohl ich am überlegen war ob ich es mir schießen lassen soll weil es preiswerter war aber ich hab mich vorher beim Piercer informiert und der hat mir genau dasselbe erzählt wie Kimmysuperstar.
Also gib lieber mehr Geld aus dann wirds auch anständig :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich würde es aufjedenfall stechen lassen, habe mir auch eins stechen lassen. Also ich würde es aufjedenfall stechen lassen, habe mir auch eins stechen lassen.<br />
Obwohl ich am überlegen war ob ich es mir schießen lassen soll weil es preiswerter war aber ich hab mich vorher beim Piercer informiert und der hat mir genau dasselbe erzählt wie Kimmysuperstar.<br />
Also gib lieber mehr Geld aus dann wirds auch anständig 🙂</p>
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