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	Kommentare zu: mein Helix tut nach 4 tagen immernoch weh..?	</title>
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		Von: Trulla		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Trulla]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 20:01:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Wie auch bei anderen Piercings wird zunächst die zu durchstechende Hautpartie desinfiziert. Anschließend wird die Einstichstelle, meist auf der Vorderseite der Ohrmuschel, markiert und mit einer speziellen Nadel durchstochen (siehe Stechen eines Piercings). Da hierbei vor allem Knorpel durchstochen wird, kann die Durchführung unter Umständen schmerzhafter sein als an knorpelfreien Körperstellen.

Da nur wenig Haut um den Knorpel ist und dieser auch nicht eigenständig durchblutet wird, kann der Heilungsprozess wesentlich mehr Zeit beanspruchen, als dies zum Beispiel beim Lobe-Piercing der Fall ist. Zudem können anfängliche Druckschmerzen entstehen.

Eine Alternative zum Stechen mit einem Venenkatheter oder einer ähnlichen Hohlnadel ist das Punchen. Dabei wird etwas Knorpelgewebe entfernt, wodurch Druckschmerzen vermindert werden, oder ganz ausbleiben und die Zeit der Heilung verkürzt wird.

Der Heilungsprozess beträgt beim gestochenen Helix-Piercing in der Regel etwa drei bis sechs Monate. Wird das Piercing gepuncht verkürzt sich diese Zeit auf zwei bis vier Wochen.&quot;]]></description>
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<p>Da nur wenig Haut um den Knorpel ist und dieser auch nicht eigenständig durchblutet wird, kann der Heilungsprozess wesentlich mehr Zeit beanspruchen, als dies zum Beispiel beim Lobe-Piercing der Fall ist. Zudem können anfängliche Druckschmerzen entstehen.</p>
<p>Eine Alternative zum Stechen mit einem Venenkatheter oder einer ähnlichen Hohlnadel ist das Punchen. Dabei wird etwas Knorpelgewebe entfernt, wodurch Druckschmerzen vermindert werden, oder ganz ausbleiben und die Zeit der Heilung verkürzt wird.</p>
<p>Der Heilungsprozess beträgt beim gestochenen Helix-Piercing in der Regel etwa drei bis sechs Monate. Wird das Piercing gepuncht verkürzt sich diese Zeit auf zwei bis vier Wochen.&#8220;</p>
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